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Lac
Ambinanibe, 7
Kilometer nach dem Flugplatz. Fischerdörfer.
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Lac
Anony, unterhalb Amboassary, Lagune und Refugium
für Wasservögel, am Mandrate-Fluss
gelegen, Zufahrt nur mit 4x4-Fahrzeug. |
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Locaro,
eine
Halbinsel mit tropischer Vegetation. Hinfahrt
mit Pirogue,
Motorboot oder Fahrzeug möglich (Tagesausflug
mit Picknick). |
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Malio,
Naturreservat, 38 Kilometer vor Fort-Dauphin
an der RN 13 gelegen. |
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Mangatsiaka,
Naturreservat, 56 Kilometer vor Fort-Dauphin
an der RN 13 gelegen. |
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Markt
von Ambovombe,
jeweils
montags. Der grösste Markt
des Südens, auf welchem man fast alle
Produkte findet. |
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Nahampoana,
privater
Park, 8 Kilometer ausserhalb von Fort-Dauphin
an der RN 12a gelegen. Vier Arten von Lemuren,
Schildkröten,
Krokodile,
49 Arten von Vögeln,
Sukkulenten,
Medizinalpflanzen, Wasserfall sowie eine Rundfahrt
in einem Ruderboot
auf einem Flüsschen bilden die Höhepunkte.
Restaurant und ein paar Zimmer sind vorhanden. |
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Park
der Familie d'Haulme, Privatpark,
welcher sehr schön angelegt ist und eine
Vielzahl von Pflanzen und Tieren aufweist.
Leider nur für Kunden der Hotels Le Dauphin,
Miramar und Galion zugänglich. |
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Pic
Saint Louis, Besteigung
des Hausberges von Fort-Dauphin (529 Meter
über Meer), mit herrlicher Rundsicht
auf die Gegend und Buchten von Fort-Dauphin.
Auch als Halbtagesausflug zu realisieren. |
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Ranomafana-Manantenia,
(mindestens
5 Tage) Hinfahrt mit Geländewagen. River-Rafting
mit Kunststoff-Piroguen von Ranomafana bis
nach Manantenia. Übernachtungen in Zelten.
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Sainte
Luce, ca.
55 Kilometer auf der RN 12a von Fort-Dauphin
entfernt. Wunderschöne, einsame Bucht.
Tagesausflug mit Picknick. |
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Tsimelahy,
Naturreservat,
55 Kilometer auf der RN 13 und 8 Kilometer
Piste. |
Bei einer Gesamtdauer
von vier Wochen kann der Aufenthalt in Fort-Dauphin
auf 6 Tage verlängert oder die Strecke Fort-Dauphin
nach Tuléar mit dem Geländewagen zurückgelegt
werden.
7. Tag,
Flug von Fort-Dauphin nach Tuléar.
Bezug des Hotels.
8. bis 10. Tag,
Zweiter Schwerpunkt,
Aufenthalt in Tuléar.
Zur Auswahl stehen die folgenden, beliebten Ausflugsziele
und Sehenswürdigkeiten, welche mit einem
geeigneten Geländewagen erreicht werden können:
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Arboretum,
vor
allem für an der Flora interessierte
Leute. |
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Badestrände
von Ifaty, die
meistfrequentierten Strände von Madagaskar,
wenn auch nicht die schönsten. |
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Banyan-Bäume,
lianenartig
verschlungene Bäume, welche über
700 Jahre alt sein sollen und als heiliger
Ort für die Einheimischen gelten. |
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Bucht von
St. Augustin, dort
kann man manchmal Kinder beim Fischen von
kleinen Haien beobachten. |
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Glasboden-Boot,
Fahrt
zu den Riffen mit Korallen und Fischen, ab
Ifaty. |
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Gräber
der Mahafaly
und Antandroy
. |
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Grotte
von Sarodrano, an
der Strasse nach St. Augustin. |
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Morombe
und dessen Umgebung (Zusatzprogramm
von mindestens 3 Tagen - ca. 350 Kilometer
nördlich von Tuléar). |
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Naturschutzpärke
von Vohibasia und/oder Zombitse, welche allerdings
(Stand 01.01.2001) noch nicht erschlossen
sind. |
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Rundflüge
mit einem Kleinflugzeug über die Sehenswürdigkeiten
des Südens . |
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Sieben
Seen, im Tal des Onilahy . |
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Stadtrundfahrt
mit Besichtigung des Hafens, der Universität,
der verschiedenen Märkte, den Ständen
mit Muscheln und Schnitzereien, dem Museum. |
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Tafelberg
La Table, ein von weitem sichtbarer Tafelberg
ohne Bewaldung. |
11. Tag,
Dritter Schwerpunkt Fahrt von
Tuléar nach Tana. Fahrt in einem Personenwagen
oder Minibus von Tuléar ins Isalo-Gebirge.
Bezug des Hotels
in Ranohira.
Erster Rundgang im Nationalpark
von Isalo.
12. Tag,
Wanderung
im Isalo-Gebirge. Bei einer Aufenthaltsdauer von
vier oder fünf Wochen ist eine drei Tage
dauernde Trekking-Tour möglich mit Übernachtungen
in Zelten.
13. Tag,
Autofahrt vom Isalo-Gebirge
nach Fianarantsoa.
Unterwegs Besuch der Büttenpapierfabrikation
in Ambalavao.
14. Tag,
Aufenthalt in Fianarantsoa.
Es bestehen die folgenden Ausflugs- und Besichtigungsmöglichkeiten:
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Tee-Plantage,
Besichtigung
der Plantage bei Sahambavy und des dazugehörenden
Verarbeitungsbetriebes. Es besteht zudem die
Möglichkeit, im See von Sahambavy zu
Baden, ein Boot zu mieten, zu reiten
und im Restaurant des Le Lac Hotels zu essen.
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Weingüter,
Besichtigung der Rebenkulturen und mehrerer
Weinkeller. |
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Trappisten-Kloster,
Besuch
des Klosters, der neuen Kirche und Degustation
der dort hergestellten Weine und Branntweine. |
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Eisenbahnfahrt
mit
der Dschungelbahn
von Fianarantsoa bis nach Manakara
(Zeitaufwand mindestens zwei Tage). Diese
Fahrt ist nur bei einer Aufenthaltsdauer von
vier Wochen möglich. |
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Ausflüge
in die Umgebung der Stadt, zum Beispiel nach
Fianarantsoa II, einer kleinen Stadt westlich
von Fianarantsoa. |
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Stadtrundgang
zu
Fuss oder mit dem Auto. Sehenswert sind die
grosse Kirche, das Stadion, die Universität,
die Wohnquartiere auf den verschiedenen Hängen,
der Bahnhof, die Oberstadt und das Mariendenkmal,
Besuch einer Schule. |
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Naturschutzpark
von Ranomafana,
Tagesausflug nach Ranomafana und Wanderungen
mit einem Führer im Park sowie Besichtigung
der Gärten und Bäder von Ranomafana
.
Bei einer Aufenthaltsdauer von vier oder fünf
Wochen ist eine zusätzliche Übernachtung
in Ranomafana vorgesehen. Sofern auch
die Eisenbahnfahrt nach Manakara gebucht wird,
erfolgt der Parkbesuch auf der Rückfahrt
mit dem Fahrzeug von Manakara. |
15. Tag,
Fahrt von Fianarantsoa nach
Antsirabe
mit Zwischenhalt in Ambositra,
wo die Schnitzereibetriebe und das Kloster besichtigt
werden können. Übernachten
in Antsirabe. Bei einer Aufenthaltsdauer von
vier oder fünf Wochen sind je eine zusätzliche
Übernachtung in Ranomafana und/oder Ambositra
und/oder Antsirabe vorgesehen.
16. Tag,
morgens Besichtigung des Lac
Tritriva. Nachmittags Fahrt von Antsirabe
nach Tana. Bezug des Hotels.
17. Tag,
Flug von Tana nach Diego-Suarez.
Bezug des Hotels.
18. bis 21. Tag,
Vierter Schwerpunkt,
Aufenthalt in Diego-Suarez.
Es stehen die folgenden Aktivitäten und/oder
Exkursionen zur Auswahl, welche mit einem geeigneten
Geländewagen angefahren werden :
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Cap
Diego, ein
grosser Felsen vis à vis der Stadt
auf der anderen Seite der Bucht, in und hinter
welchem sich eine Militäranlage befindet,
welche besichtigt werden kann. |
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Windsor-Castle,
eine
Ruine, die auf einem Hügel westlich von
Diego-Suarez gelegen ist. Hinfahrt nur mit
Geländewagen möglich. Besteigung
zu Fuss. Aufstieg ca. 1 ½ Stunden.
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Cap
d'Ambre, die
nördlichste Spitze von Madagaskar. Die
Anfahrt dauert mit einem Geländewagen
allerdings mehr als 5 Stunden. |
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Fahrt
nach Joffreville
und Besuch des Parkes "Montagne
d'Ambre", ein
Feuchtwaldgebiet mit mehreren Wasserfällen
und einer reichen Fauna und Flora. Kann auch
als Halbtagesausflug geplant werden. |
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Tsingy
von Ankarana,
ein
Trockenwaldgebiet mit einzigartigen Kalksteinformationen,
vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten, Grotten,
Seen, der "Perte des Rivières"
und unterirdischen Flüssen. Für
den Besuch muss mindestens ein Tag, für
eine umfassende Erkundung müssen drei
Tage eingesetzt werden. Übernachtungen
in einem Zeltlager möglich. |
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Baden
an
den verschiedenen Stränden an der Bucht.
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Stadtrundfahrt
mit
Besichtigung des Hafens, der beiden Kriegsfriedhöfe
der Franzosen und der Engländer, der
Universität, des Place de Musique, dem
Pain de Sucre, Affenbrotbäume usw. |
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Wanderung
in den "Montagnes des Français"
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Besuch
des heiligen Sees von Anivorano
Nord mit
seinen riesigen Krokodilen
(Tagesauflug). |
Bei einer
Aufenthaltsdauer von vier oder fünf Wochen
ist ein Badeurlaub auf Nosy Be von drei Tagen
vorgesehen. Auf der
Ferien-Insel Nosy Be sind folgende Aktivitäten
und Exkursionen möglich, welche mit Taxis
unternommen werden können :
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Arbres
Sacrés (Heilige
Bäume), dort wo die Einheimischen ihre
Anliegen an die Ahnen deponieren. |
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Baden
an
einem der vielen Strände. |
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Ozeanographisches
Museum,
mit
interessanten Informationen über die
Lebewesen im Meer. |
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Mont
Passot mit seinen Vulkanseen und
mit einem faszinierenden Ausblick und beeindruckenden
Sonnenuntergängen. |
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Nachbarinseln
wie
Nosy Komba (Lemuren),
Nosy Tanikely (Tauchen
und Schnorcheln) bieten Abwechslung beim Faulenzen.
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Naturschutzpark
von Lokobe,
auf
einer Halbinsel gelegen, seit 1923 ein Schutzgebiet
mit seinem im tropischen Regenwald gelegenen
450 Meter hohen Vulkankegel und den Mohrenmakis.
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Parfum-
und Rumfabrik, wo
sowohl Rum als auch Parfum gekauft werden
können und die herrlich duftenden Ylang-Ylang-Bäume
zu finden sind. |
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Wasserfall
mit
einem kleinen Weiher, der immer von Kindern
belagert ist. |
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Zuckerfabrik
und deren Zuckerrohrplantagen, welche allerdings
heute keine hohen Ernten mehr abwerfen. |
22. Tag,
Flug nach Tana, abends Weiterflug nach Europa.
23. Tag,
Ankunft in Zürich Kloten.
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